Eugène van Itterbeek: Les noces des mots et des choses

 


16 Seiten  eine farbige Zeichnung
Hermannstadt: hora und Leuven: Les Sept Dormants 2004
ISBN 973-8226-34-1 bzw. 90-75984-23-5   Bestellnummer: III.5_Noce

De même le deuxième volume, une plaquette de poésie Les Noces des mots et des choses, qui apparaît au même moment, est né en Transylvanie. Il est entièrement inspiré par le paysage de la vallée de Michelsberg (Cisnădioara), sur un fond philosophique qui rappelle l’insoluble problème, de nature épistémologique, de la connaissance du monde extérieur, auquel seul le poème donne accès.

[Diese Broschüre mit Gedichten ist in Siebenbürgen entstanden. Die Gedichte sind ganz von der Landschaft des Michelsberger Tales inspiriert, vor einem philosophischen Hintergrund, der an das unlösbare erkenntnistheoretische Problem erinnert, die äußere Welt zu erkennen; nur das Gedicht gibt dazu einen Zutritt.]

Verlagspreis: 8 Lei;  Ausland: 7,50 €

Eugène van Itterbeek:

Eugène van Itterbeek:


L’auteur a fait des études de philosophie et lettres et de droit à l’université catholique de Leuven. Il est docteur ès lettres de l’université de Leyde aux Pays-Bas. Avant sa venue en Roumanie, il a occupé des postes de professeur de francçais dans plusieures institutions d’enseignement supérieur. De 1979 à 1994 il a organisé à Leuven le Festival Européen de Poésie. Il a également dirigé à Leuven la Maison Européenne de la Poésie, établie dans la Maison des Sept Dormants. En langue néerlandaise il a publié une vingtaine de livres dans le domaine de la poésie et de la littérature européenne. À Sibiu il dirige le Centre de Recherche Emil Cioran, établi auprès de l’université ‘Lucian Blaga’, et la collection des Cahiers Emil Cioran, contenant les actes du colloque international Cioran, comprenant jusqu’à présent cinq volumes.

[Der Autor hat an der Katholischen Universität Löwen (Belgien) Philisophie, Literaturwissenschaft und Jura studiert. Er ist Doktor der Literaturwissenschaft der Universität Leiden in den Niederlanden. Bevor er nach Rumänien kam, war er Professor für Französische Sprache an verschiedenen höheren Lehranstalten. Von 1979 bis 1994 organisierte er in Löwen das Europäische Poesie-Festival. Auch leitete er in Löwen das Europäische Poesie-Haus, das im Siebenschläfer-Haus eingerichtet ist.In niederländischer Sprache hat Eugène van Itterbeek etwa 20 Bücher über Poesie und europäische Literatur veröffentlicht. In Hermannstadt leitet er das Emil-Cioran- Forschungszentrum, das an der Lucian-Blaga-Universität eingerichtet ist, und gibt die auf inzwischen fünf Bände angewachsene Sammlung der Emil-Cioran-Hefte heraus, die die Verhandlungen der internationalen Cioran-Kolloqien enthalten.]

Eugène van Itterbeek: Instantanés transylvaniens

 


83 Seiten
Hermannstadt: hora und Leuven: Les Sept Dormants  2004
ISBN 973-8226-33-3 bzw. 90-75984-17-0    Bestellnummer: III.4_Inst

Le recueil de poésie du poète et essayiste belge Eugène van Itterbeek, qui vit depuis une dizaine d’années à Sibiu en Roumanie, est imprégné de la culture et du paysage transylvaniens avec lesquels l’auteur est pour ainsi dire en un permanent dialogue intérieur, traversé par une méditation sur ce que Cioran appelle les „révélation ultimes“. La Roumanie y apparaît comme l’espace, pénétré de culture slave et latine ainsi que du christianisme d’Orient, et invite à des évocations lyriques, plutôt inusuelles en Occident. Ainsi ce recueil peut également être lu comme une confrontation syncrétique entre l’Orient et l’Occident. À ce mélange de cultures s’ajoute la présence saxonne qui remonte au XIIe siècle.

[Dieser Gedichtband des belgischen Dichters und Essayisten Eugène van Itterbeek, der seit zehn Jahren in Hermannstadt lebt, ist von der siebenbürgischen Landschaft geprägt, mit der der Autor in einem ständigen inneren Dialog steht. Durch die Gedichte zieht sich eine Meditation, die Emil Cioran „die letzten Offenbarungen nennt“. Rumänien erscheint hier als ein Raum, der von slawischer und lateinischer Kultur geprägt ist wie auch vom östlichen Christentum, ein Raum, der eine Lyrik hervorruft, wie sie im Westen eher unüblich ist. So können die Gedichte auch als eine vermischende Gegenüberstellung von Orient und Okzident gelesen werden. Zu dieser Mischung von Kulturen kommt noch die Anwesenheit der Siebenbürger Sachsen hinzu, die bis zum 12. Jahrhundert zurückreicht.]

Verlagspreis: 13 Lei;  Ausland: 8 €

Christl Servatius Schullerus und Siegfried Schullerus: Verdichtetes. Gedichte und Kurzprosa.

 


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68 Seiten
hora 2001   ISBN 973-8226-03-1    Bestellnummer: III.3_Verd

Aus dem Vorwort von Hannelore Baier:
„Hier wird die Erfahrung »verdichtet«. Erfahren heißt: erleben, erleiden, erlieben. Dabei wird oft die Umwelt zur Innenwelt. Die Umwelt des schreibenden Ehepaars Christl Servatius Schullerus und Siegfried Schullerus ist Siebenbürgen vor und nach der »Wende«. Sie haben hier etwas von dem, was sie im Laufe der Jahre geschrieben haben (sie Lyrik und er Kurzprosa), zusammengelegt und mit einander verwoben. Im Hintergrund oder in der Mitte, wo sich die Erfahrungen verdichten, erscheint ein Muster oder eine Gestalt.“

Eugéne van Itterbeek: Gebetbuch für Verliebte / Gebedenboek voor minnaars

 


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Gedichte. Niederländisch und Deutsch.
Übertragen aus dem Niederländischen und mit einem Nachwort versehen von Gabriela Stefania Loidl.

69 Seiten.
hora 1998   ISBN 973-98263-9-3    Bestellnummer: III.2_Itte

Der Band enthält eine Auswahl von Gedichten im niederländischen Original und in deutscher Übertragung. Eugéne van Itterbeek, ein in seiner Heimat Belgien bekannter Dichter, ist seit 1994 Professor für französische Literatur an der Lucian-Blaga-Universität in Hermannstadt. Aus dem Nachwort von Gabriela Stefania Loidl: „Der Ausdruck der van Itterbeekschen Empfindungen ist herb, schwermütig, aber immer wahrhaft, klar, bildhaft, geistreich und originell.“

Christl Servatius Schullerus: Schritte zu Dir

 


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Gedichte
96 Seiten
hora 1998   ISBN 973-98263-1-8    Bestellnummer: III.1_Schr

Aus dem Vorwort von Hannelore Baier: „Christl Servatius Schullerus, im siebenbürgischen Kronstadt (Braşov) geboren, ist Religionslehrerin und schreibt Bekenntnisdichtung. Mit ihrer Lyrik ist sie unterwegs, Gottes Nähe in ihrem Gesichtskreis zu entdecken und auch für andere sichtbar werden zu lassen.

Hans Fröhlich: In der vierten Nachtwache Erlebnisberichte aus der Deportation

 


120 Seiten, schwarz-weiß-Zeichnungen von Eva Seltmann
hora 2012   ISBN 978-606-8399-03-4;    Bestellnummer: IV.23_NaWa

Hans Fröhlich (1906-1991), Lehrer und Pfarrer der Evangelischen Landeskirche A.B. in Rumänien, wurde im Januar 1945 zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion deportiert und 1947 krank und unterernährt in die sowjetische Besatzungszone Deutschlands entlassen. Er fand eine Anstellung in der Evangelisch-Lutherischen Kirceh in Thüringen. In diesem Buch berichtet er von den existentiellen Grenzerfahrungen in den Lagern der Sowjetunion. Deportation war die bittere Nachgeschichte, zu der die nationalistische Vorgeschichte in den 1930er Jahren in Siebenbürgen dazugehört. Beides ist nicht zu trennen. Das machte für Hans Fröhlich die Erfahrung der Heimsuchung in einem doppelten Sinne aus. Sie ließ ihn den persönlichen Glauben an Christus entschiedener als vor der Depoartation ergreifen. Er war überzeugt, dass ihm in Russland Christus in der vierten Nachtwache begegnet war – as heißt unerwartet und überwältigend, erschreckend und zugleich tröstlich. Das bezeugte er für alle Angefochtenen, zu denen er auch sich zählte.

Verlagspreis: 47 Lei ;  Ausland: 16,50 €

Joachim Wittstock: Die blaue Kugel. Erzählungen

 


192 Seiten, schwarz-weiß-Zeichnungen (von Renate Mildner-Müller) und viele Farbfotos des Autors
hora 2013   ISBN 978-606-8399-02-7;    Bestellnummer: IV.22_BlKu

Geschichten von Gebäuden und ihren Bewohnern in Hermannstad/Sibiu sind in diesem Band vereint. Joachim Wittstock schöpft aus seiner Erinnerung an Gestalten und Räumlichkeiten der Ortschaft und nutzt die alltägliche Anschauung des Gegenwärtigen. Der Autor, 1939 in Hermannstatd geboren, hat die Zeit seiner beruflichen Tätigkeit größtenteils hierort verbracht (als Kiteraturhistoriker eines Forschungsinstituts) und lebt auch gegenwärtig da. Er hat Gedichte, Erzählungen, romanhafte Prosa und Essays veröffentlicht. In einem Gespräch, abgedruckt im Hermannstädter Heimat-Boten (Nr.115/2012) sagte er über seinen Wohnort: „Die einstige Residenz Siebenbürgens (bis 1790) bietet reichlich Bautenb aus der Zeit der Gotik, des Barock und auch der Stilrichtungen des 19. Jahrhunderts. Glücklicherweise haben die Stadtplaner das alte Zewntrum nicht mit Plattenbauten durchsetzt – die Blocks stehen, wo sie hingehören, in Randbezirken. Eine reizvolle Stadt, die es stets aufs Neue zu entdecken gilt.“

Verlagspreis: 35 Lei ;  Ausland: 16 €

Eugène van Itterbeek: Journal roumain IV (in Französisch)

 


Diesen 4. Band seines „Journal Roumain“ hat Herr van Itterbeek leider nicht mehr in Händen halten können. Er ist kurz vor dem Erscheinen des Buches, am 24. April 2012, verstorben.

184 Seiten, 8 Seiten Fotos
hora 2012   ISBN 978-606-8399-00-3;    Bestellnummer: IV.21_jrf4

Tout comme dans les volumes précédents l’auteur poursuit son itinéraire intérieur à travers les circonstances de la vie, l’on pourrait dire aussi bien son dialogue avec le monde. Mais dans ce volume-ci il témoigne d’un événement majeur qu’il a vécu et qui l’a amené au bord du précipice: l’accident cérébral qui lui a révélé la proximité de la mort. Est-ce le motif qui l’a conduit ou qui l’a mis en mesure, entre autres par ses lectures des mystiques espagnols, de s’interroger davantage sur le phénomène de l’invisible, interrogation dans laquelle le livre posthume de Maurice Merleau-Ponty sur le „visible et l’invisible“ a joué un rôle significatif? Et puis il y a les rencontres avec les amis, avec les membres de la famille, toujours entourées du paysage de Cisnădioara et des environs.

Verlagspreis: 40 Lei ;  Ausland: 18 €

Joachim Wittstock: Karussellpolka. Erzählung.

 


176 Seiten
hora 2011     ISBN 978-973-8226-98-2;    Bestellnummer: IV.20_KarP

Wenn man dem Studenten HH (Hermann Heger), dem „Moderator“ dieses Buches, Glauben schenken darf, erlebt er – nach winterlicher, in barocken Nahaufnahmen plastisch erfasster Fahrt im Reiseomnibus das Harbachtaler Fastnachttreiben der Urzeln zusammen mit anderen Reiseteilnehmern nicht in Agnetheln, dem ursprünglichen Reiseziel, sondern laut Reiseleiterankündigung in Pripor de mei/Hirselden (oder doch in Agnetheln?). Und man kann auch nicht genau sagen, ob HH’s Reiseeindrücke und auch einige sehr gewichtige Persönlichkeiten dieses „abenteuer-bewegten Spiels“ in Hirselden-Agnetheln nicht eher im 17. Jahrhundert, etwa um 1625, zuhause sind, bzw. seltsam-doppelbödige Tele-Kommunikation mit den gegenwärtigen Akteuren und Besuchern der Urzelzeremonie – vor allem mit ihrem spiritus rector oder advocatus diaboli, dem Reifenschwinger – aufgenommen haben. Ein bedeutungsvolles Buch, für die Siebenbürger eines ihrer wichtigsten Bücher unserer Tage! Und darüber hinaus. Walter Myß, 1985 (aus „Siebenbürgische Zeitung“, München)

Verlagspreis: 23 Lei ;  Ausland: 13,50 €